Hans Günter Noske
Hans Günter Noske vertritt unter den deutschen Pfeifenmachern die klassische Linie mit einer Formgebung, die für den Dunhill-Fan ebenso interessant ist wie für den Liebhaber der schnörkellosen shapes eines Ingo Garbe. Noske verwendet so gut wie keine Applikationen, möchte lieber das Holz und seine Form für sich sprechen lassen, wie er sagt.

Die pflegeleichten Acrylmundstücke brauchen einen Vergleich mit Ebonitmaterial nicht zu scheuen und tragen mit ihrer präzisen Verarbeitung zu den gutmütigen Raucheigenschaften der Pfeifen bei. Seit kurzem lässt Noske verschiedene Stücke in Dänemark sandstrahlen, die dann in schwarz, braun und rotbraun angeboten werden. Der Einstiegspreis liegt (2006) bei ca. 200.- €

 

 

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