Rainer Barbi
Vor nunmehr über 30 Jahren entschloß sich Rainer Barbi sein Jura-Studium an den Nagel zu hängen und stattdessen Pfeifenmacher zu werden. Mittlerweile gehört er zu den Top Five der internationalen Pfeifen-Performer. Mit seinen packenden Vorträgen und ausführlichen Veröffentlichungen hat er Licht in das Dunkel der Pfeifenherstellung gebracht und so manchem Raucher interessantes Wissen rund um das Thema Pfeife vermittelt.

„Wir alle haben den gleichen Geist in uns, das Ringen mit der Natur um Harmonie in der Gestaltung und Perfektion in der Arbeit. So kämpfen wir nur für ein Ziel: unsere Identifikation und den Versuch, dem Material unseren Atem einzuhauchen." Und aus dieser Philosophie macht Rainer Barbi kein Geheimnis, ist doch seine Hilfsbereitschaft in Sachen Herstellung in der gesamten Szene bekannt so das manch junger Pfeifenmacher im In- und Ausland Teile seiner Fähigkeiten bei Rainer Barbi erlernen bzw. vervollkommnen konnte.

Trotz der breiten Formenpalette ist eine Barbi unverwechselbar und von eigenständiger Eleganz. In den 80er-Jahren führte er (in aufsteigender Reihenfolge) folgendes Grading ein: CC, CB, CA, BC, BB, BA, AC, AB, AA, C, B, A, A0, A1, A2, etc. Das Herstellungsdatum leitet sich wie folgt ab: Monatscodes absteigend von Z zu M. Z steht für Januar, M für Dezember: Z, Y, X, W, V, U, T, S, R, P, N, M. Die Jahrescodes sind in aufsteigender Reihenfolge von A ( 1997), B (1998), etc. Ab ca. 400 € (2006).

 

 

 

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